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SUMMARY:Gemeinsam wohnen\, gemeinsam gestalten: Neue Bewohnergenossenschaft stellt sich vor
DESCRIPTION:Einladung der bewohnergetragene Genossenschaft Euskirchen\, gegründet am 27.März 2026\, mit dem Namen 1. Bewohnergenossenschaft Euskirchen eG. \nDie Genossenschaft lädt am 28. April 2026 ins Alte Casino\, Kaplan-Kellermann-Straße\n1 ein.\nAb 18.00 Uhr besteht die Gelegenheit zum Gespräch mit den Organisatoren\, den\nArchitekt*innen und den Gründungsmitgliedern. \nWer gehört dazu? Was hat die Menschen veranlasst\, die Genossenschaft zu gründen? Was\nerhoffen sie/Sie sich vom genossenschaftlichen Wohnen im neuen Quartier „werk&wiese“?\nWir stellen uns als Genossenschaft vor\, geben Ihnen im Rahmen der Veranstaltung einen\nÜberblick über das Wesen einer Genossenschaft im Allgemeinen und zu unseren Zielsetzungen\nder 1.BeWoGe Euskirchen im Konkreten\, zusammen mit Informationen zum geplanten Projekt\nals Teil des neuen Quartiers „werk&wiese“. \nIm Anschluss daran besteht die Möglichkeit in den Austausch mit den beteiligten Gremien\nund Gründungsmitgliedern zu treten:\nInformationsinseln bieten Informationen zur Mitgliedschaft in der Genossenschaft\,\nMitgestaltungsmöglichkeiten in Arbeitskreisen (z.B. zur Gestaltung der Außenflächen\, der\nGemeinschaftsräumen)\, zu den entstehenden Gebäuden\, zu dem Zuschnitt der Wohnungen\, zu\nFragen über Finanzen und Förderung und was Ihnen sonst noch auf den Nägeln brennt.\nWir\, die Gründer*innen der 1.BeWoGe Euskirchen eG suchen engagierte\, neugierige\nMenschen jeden Alters\, die sich mit uns auf dem Weg zur Realisierung eines\nselbstverwalteten\, sozialen und ökologischen Wohnprojektes begeben\, denen\nGemeinschaft und gute Nachbarschaft wichtig ist\, die mitbestimmen und mitgestalten\nwollen\, bezahlbaren und sicheren Wohnraum suchen. \nWeitere Informationen\nwww.bewoge.eu \nInformationen erteilen\nMichael Höllmann\n0171 2649319\nJürgen Reckers\n015234167857
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SUMMARY:Initiativtreffen des Netzwerks für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Köln
DESCRIPTION:Die Wohnungsfrage ist eine soziale Frage und sie betrifft uns alle. Steigende Mieten\, Wohnraummangel und Vereinzelung prägen auch Köln. Gemeinschaftliches Wohnen setzt dem etwas entgegen: bezahlbarer Wohnraum\, starke Nachbarschaften und solidarisches Zusammenleben. \nMit dem Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen Köln wollen wir genau das voranbringen: Projekte und Initiativen vernetzen\, Wissen teilen und gemeinschaftliches Wohnen in Köln sichtbarer und wirksamer machen – auch gegenüber Politik\, Verwaltung und Öffentlichkeit. \n Jetzt geht es konkret weiter: \nWir laden euch herzlich zum Initiativtreffen ein\, um das Netzwerk gemeinsam zu strukturieren und die nächste Phase gezielt zu gestalten. \n 27.04.26\n KulturKubus Haus der Architektur\n 19:00 – 21:00 Uhr \nGemeinsam wollen wir klären: \nWie organisieren wir uns? Welche Themen gehen wir an? Und wie kommen wir ins gemeinsame Handeln? \nDas Treffen richtet sich an alle\, die gemeinschaftliches Wohnen in Köln stärken wollen – ob mit Erfahrung oder ganz neu dabei. \nKommt vorbei\, bringt euch ein und gestaltet das Netzwerk mit. \nWenn ihr kommen möchtet\, meldet euch bitte kurz per Mail unter nwgbw-koeln@gmx.de an und füllt den Fragebogen unter folgendem Link aus: https://forms.gle/36eSdbFmRu7YsTmh7 \nFür mehr Wohnprojekte\, mehr Zusammenhalt und ein solidarisches Köln.  \nWir freuen uns auf euch! \nBirgit Jendro & Linda Neumeier \nkostenlos\, öffentlich
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SUMMARY:BeginenSalon: FRAUEN.BAUEN
DESCRIPTION:Die feministische Gesprächsreihe BeginenSalon widmet sich seit vielen Jahren den Perspektiven von Frauen* in Stadtplanung\, Stadtentwicklung\, Architektur und gemeinschaftlichen Wohnformen. An diesem Abend richten wir den Blick darauf\, wie sich Stadtplanung aus weiblicher Perspektive in Theorie und Praxis darstellt – und welche Weichen für eine gleichberechtigte städtebauliche Zukunft gestellt werden müssen. \nDie sich zuspitzende Wohnungskrise und die derzeitigen Stadtentwicklungen betrifft Menschen sehr unterschiedlich. Frauen* sind aufgrund ungleicher Einkommens- und Vermögensverhältnisse besonders häufig von Ausschluss und Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und in der Stadtplanung betroffen. Gleichzeitig entstehen in Deutschland zunehmend feministische Gegenentwürfe\, die strukturellen Ursachen sichtbar machen und alternative Wege aufzeigen. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage\, wie die Bedürfnisse und Lebensrealitäten von Frauen* in Planung\, Gestaltung und politischer Entscheidungsfindung berücksichtigt werden und welche Rolle Gestalterinnen\, Architektinnen\, Stadtplanerinnen und Politikerinnen dabei spielen: \n\nWie sieht eine frauen*-gerechte Stadtplanung und Architektur aus?\nIst Gender Planning eine unverzichtbare Grundlage für zukünftige Stadtentwicklungen?\nWelche Auswirkungen hat die aktuelle Stadtentwicklung auf Wohnungsbau und die Beteiligung von Frauen* in Planungsprozessen?\nWie können Wohn- und Lebensräume gestaltet werden\, die den Bedürfnissen von Frauen* entsprechen?\nIn welchem Umfang fließen diese Bedürfnisse in die aktuelle Gender-Planning-Debatte ein?\nWelche Konzepte existieren bereits – oder lassen sich weiterentwickeln\, um traditionelle Wohnmodelle wie das Einfamilienhaus angesichts veränderter Familienstrukturen neu zu denken?\nWelche Chancen eröffnen gemeinschaftliche (Frauen*-) Wohnprojekte für neue Formen des Wohnens und Lebens?\nWo und wie zeigt sich heute feministisches Wohnen und Bauen?\n\nAuf dem Podium begrüßen wir: \nSabine Pakulat\, Diplom-Designerin und seit 2014 (GRÜNE) Stadträtin mit Schwerpunkt \nStadtentwicklung aktiv. Vorsitzende des Liegenschaftsausschusses\, Mitglied in mehreren Aufsichtsräten von Wohnungsbaugesellschaften. Engagiert sich für sozialen Wohnungsbau und die Förderung gemeinschaftlicher Wohnprojekte. \nGeske Houwtrouw\, Architektin. Seit zwei Jahrzehnten Mitglied der Architektinnen Initiative\, langjährige Geschäftsführerin\, seit 2026 Vorstandsmitglied. Mitarbeit im Architekturforum plan und beim Design-Festival Passagen. Setzt sich für Chancengleichheit in der Architektur ein. \nEine Veranstaltung des BeginenSalon in Kooperation mit der Architektinnen Initiative. Gefördert von Baukultur Nordrhein-Westfalen. \nDer KulturKubus ist ein Projekt des hdak – Haus der Architektur Köln \nMontag\, 20. April 2026\, 19:00 Uhr | Kubus\, Josef-Haubrich-Hof\, 50676 Köln | BeginenSalon in Kooperation mit der Architektinnen Initiative. Gefördert von Baukultur Nordrhein-Westfalen\, Kulturkubus Haus der Architektur Köln e.V. | Eintritt frei\, keine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Spaziergang Gut Melb e.V.
DESCRIPTION:In den kommenden Wochen gibt es gleich mehrfach die Gelegenheit\, die Gut Melb Initiative e.V. bei Spaziergängen kennenzulernen. \n„Mit unseren Spaziergängen informieren wir regelmäßig unsere Förderer\, Partner\, Unterstützer und interessierte Bürgerinnen und Bürger über Gut Melb und unsere Initiative. Die nächsten Touren finden am 1. Februar\, 1. März und 12. April statt und beginnen ebenfalls jeweils um 14 Uhr an der Historischen Brücke im Melbtal.“ \nÜber eine Anmeldung unter mail@gut-melb.de freuen wir uns\, eine spontane Teilnahme ist natürlich auch immer möglich.
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SUMMARY:77 Minuten: Macht in "hierachiefreien" Projekten mit Eva Stützel
DESCRIPTION:77 Minuten live aus Sieben Linden. 77 Minuten sind eine kompakte Zeit\, um Fragen zu stellen und in einen echten Austausch zu kommen! Die Teilnehmer*innen-Zahl pro Veranstaltung ist begrenzt. \nIn diesem Live-Webinar geht’s um ein besonders heißes Thema: Das Thema „Macht“. Denn auch in Gruppen\, die als Ideal haben\, hierarchiefrei zu sein\, gibt es unterschiedlich einflussreiche Personen. Wie kann man damit umgehen? Was ist eigentlich „Macht“? Ist es sinnvoll\, Macht abzulehnen? Oder brauchen wir nicht vielmehr eine Herangehensweise\, die alle Menschen in ihre ganz persönliche Kraft bringt? Und wie kann das aussehen? \nIn diesen 77 Minuten sind ein paar neue Erkenntnisse fast garantiert! Es wird eine Einführung in das Thema geben\, eine Einladung zur Reflektion der eigenen Macht und einen Austausch über den konstruktiven Umgang mit dem Thema. \nWenn Euch das Thema dann nicht mehr loslässt\, seid ihr herzlich eingeladen\, zu Evas Seminar vom 29.10.-01.11. „Wir sind doch alle gleich!“ ins Ökodorf Sieben Linden zu kommen. Oder in ihrem Buch „Macht voll verändern. Rang und Privilegien in ‚hierarchiefreien‘ Projekten“ weiterzulesen. \nEva Stützel\nEva Stützel ist Diplom-Psychologin\, Mitbegründerin Sieben Lindens\, Entwicklerin des Gemeinschaftskompass und Gemeinschaftsberaterin.\n\nNach einer engagierten Jugend in der Pfadfinderbewegung\, politischer Arbeit und Psychologie-Studium ist sie 1993 in das Ökodorf-Projekt eingestiegen. Was für eine verrückte Idee: Ein selbstversorgtes ökologisches Dorf im Nigendwo bauen!? Eva lebt und liebt diesen ganz realen Traum knapp 30 Jahre später immer noch und begleitet die niemals endende Entwicklung der weiterhin wachsenden Gemeinschaft. Sie war über zwei Jahrzehnte als Geschäftsführerin und Vorstand aktiv.\n\nAus diesen Erfahrungen wurde dann der Gemeinschaftskompass geboren\, der heute die Grundlage ihrer Beratungsarbeit ist.
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SUMMARY:Transferwerkstatt "Betreibermodelle für Soziale Orte"
DESCRIPTION:Wie bleiben Stadtteiltreffs\, Nachbarschaftszentren oder Mehrgenerationenhäuser langfristig lebendig und finanziell abgesichert? Und wer trägt eigentlich Verantwortung für ihren Betrieb? \nDiesen Fragen geht die digitale Transferwerkstatt des Bundesinstituts für Bau-\, Stadt- und Raumforschung nach. \nDie Veranstaltung richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Kommunen\, Ländern und dem Bund\, an Sanierungsträger\, Forschung und Beratung\, an Vereine sowie an alle\, die im Stadtteil aktiv sind oder es werden wollen. \nWeitere Informationen/Anmeldung
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SUMMARY:Insektenfreundlich Gärtnern - Workshop
DESCRIPTION:Lust auf einen Workshop zum klimaresilienten Gärtnern für Insekten? \nWorum geht es? \nPflanzen leiden unter der Dürre oder unter Starkregen. Blütezeiten verschieben sich\, Insekten werden weniger\, oder es kommen andere. \nWir wollen erkunden\, was man konkret tun kann\, um klimaresilient zu gärtnern und die Insekten zu unterstützen. Und dazu brauchen wir euch\, \nWir organisieren im April und Mai verschiedene kostenfreie Workshops zu dem Thema und möchten da gern eure Erfahrungen mit einbinden. \nKonkret möchten wir euch fragen: \nWelche Veränderungen durch den Klimawandel beobachtet ihr\, was sind eure Erfahrungen\, was sind eure Fragen und Wünsche? \nUnd habt ihr möglicherweise Lust\, dass wir mit einem der Workshops zu euch kommen\, und gemeinsam eine Pflanzaktion zum insektenfreundlichen und naturnahen Gärtnern umsetzen? \nMeldet euch gern und kommt zum Online-Treffen am 26.3.2026\, von 17:30 – 18:30 Uhr bei Zoom. \nAnmeldung:  Monika.Konigorski@wilabonn.de\, Anmeldeschluss ist der 25.3.2026. \nMonika Konigorski\nProjektmanagement\, Bildung für nachhaltige Entwicklung\nIch arbeite in Teilzeit und bin in der Regel montags\, mittwochs und donnerstags im Büro. \nTel. +49 (0)228.201 61-41 \nReuterstraße 157\, 53113 Bonn\nwww.wilabonn.de
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SUMMARY:Zukunftsgrün - Bonn-Endenich
DESCRIPTION:Wie wir unser Endenich klimaresilient und lebensfreundlich gestalten können \nKeynote: Dipl. Biologin / Botanikerin Jasmin Obholzer\, Zukunftsforum Endenich \nDie Botanikerin Jasmin Obholzer zeigt\, wie naturnah gestaltete Außenflächen zu echten Zukunftsorten werden – widerstandsfähig\, biodiversitätsfördernd und klimaangepasst. Sie erklärt\, welche Rolle Gärten\, Plätze und selbst kleinste Miniwildnisse bei der Anpassung an den Klimawandel spielen – und wie durch zukunftsfähige Pflanzenwahl und mitweltfreundliche Gestaltung neue Lebensqualität\nentsteht: für Menschen\, Tiere und Pflanzen. Der Vortrag verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Impulsen – und\neinem besonderen Blick auf unsere Verantwortung als Teil der Schöpfung. \nPfarrsaal St. Maria Magdalena / Magdalenenstr. 25\nEintritt frei
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SUMMARY:ENOUGH! GENUG! BASTA!
DESCRIPTION:FRAUEN*GENERALSTREIK am 9. März 2026 in Bonn\nFrauen haben genug! Genug von systematischer Abwertung\, von unbezahlter Care-Arbeit\, von Femiziden\, von patriarchalischen Machtstrukturen\, vom Gender Pay Gap – die Liste ist lang! Deshalb nehmen sich am 9. März 2026 Frauen* an vielen Orten einen Tag frei – sie lassen bezahlte und unbezahlte Arbeit ruhen\, sie streiken\, sie tanzen\, sie schreien\, sie sind stumm. Sie füllen mit ihren Auftritten Straßen und Plätze. Unter dem Slogan ENOUGH! BASTA! gehen sie gemeinsam auf die Straße. Männer* sind dabei. Sie streiken mit\, sie kümmern sich zuhause um die Care-Arbeit. Sie bringen ihr ENOUGH! zum Ausdruck.\nDie Isländerinnen haben es 1975 vorgemacht\, als sie für einen Tag ihre Arbeit niederlegten und das Land zum Stillstand brachten. \n50 rote Stühle auf dem Münsterplatz – der 9. März in Bonn\nAb 12:00 sagen und singen Frauen auf dem Münsterplatz ihr GENUG! 50 rote Stühle laden ein: Setz Dich hin! Halte inne! Wovon hast Du genug? In 20 Pavillons und an Tischen diskutieren und reden wir mit Frauen und Männern über die für sie wichtigen Themen. Die Rapper*innen CONNY & Liser aus Köln sind dabei wie die Geschäftsführerin von UN-Women – Bettina Metz.\n„Uns geht es darum\, ein breites Spektrum von Frauen\, Verbänden und Initiativen dabei zu haben\, denn wir haben alle GENUG! Von vielen Dingen“\, so die Initiatorin in Bonn\, Dr. Isabell Lisberg-Haag. Ab 18:30 diskutiert sie mit der Autorin Souad Lamroubal (Die Demokratie der Anderen) im Haus der Bildung über Feminismus\, Generationenunterschiede und kulturelle Aspekte. \nAm 9. März 2026 sind Frauen* weltweit aufgerufen\, nach ihren jeweiligen Möglichkeiten und Bedingungen zu streiken: durch das Niederlegen von bezahlter und unbezahlter Arbeit\, durch öffentliche Aktionen\, symbolische Protestformen\, künstlerische Interventionen oder kollektive Präsenz im öffentlichen Raum. Ziel ist kein einheitliches Ritual\, sondern ein vielstimmiger\, globaler Aufschrei -– GENUG! Insgesamt beteiligen sich knapp 60 Regionalgruppen und Frauen in den USA\, in der Schweiz\, Österreich\, Spanien etc. an der Aktion.\nAktuelle Informationen\, Hintergründe und Hinweise zur Beteiligung am FRAUEN*GENERALSTREIK finden sich unter www.enoughgenug.org/de \nKontakt\nIsabell Lisberg-Haag\nE-Mail: lisberg@diversity-zaehlt.de\nWebsite: www.enoughgenug.org\nInstagram: @enough_bonn
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SUMMARY:Projektwerkstatt für eine klimaresiliente Bonner Innenstadt – Entwickeln Sie Ideen mit Eigen-Sinn
DESCRIPTION:Liebe Engagierte für Klima\, Natur\, Umwelt\, Stadtgesellschaft\,\n\nder WILA Bonn veranstaltet im Rahmen der Klimaviertel gemeinsam mit seinem Projektpartner\, dem Quartiersmanagement Macke-Viertel\, eine zwei-teilige „Projektwerkstatt für eine klimaresiliente Bonner Innenstadt – Entwickeln Sie Ideen mit Eigen-Sinn“  (28.2. und 7.3.). ( im Anhang)\nUnser Ziel: Interessierte und engagierte Menschen aus Bonn Innenstadt dabei zu unterstützen\, Projektideen zu entwickeln (incl. Umsetzung)\, um das eigene Umfeld besser an den Klimawandel anzupassen. Dies können Projekte ganz verschiedener Art sein: Das reicht z.B. vom Anlegen einer grünen Oasen über kreative Öffentlichkeitsarbeit zu Klimaanpassung bis hin zu einer Hitze-App oder der Recherche von kühlen Orten im Viertel. Dabei ist uns wichtig\, dass die Teilnehmenden dabei auch für sich herausfinden\, welche Art von Engagement zu ihnen passt\, was sie begeistert\, was sie brauchen\, um wirklich dauerhaft dabei zu bleiben.\nWir würden uns freuen\, wenn Sie Interesse hätten mitzumachen bzw. die Veranstaltung an Interessierte weiterleiten würden.\n\nHerzlichen Gruß\nBrigitte Peter\n\n\n\nProjektwerkstatt_Klimaviertel_28-02_und_07-03-2026\n…………………………………………………………………………………………\n                \nBilden –  Wissen – Handeln \nBrigitte Peter\, Bereich „Learning for Future“ \nTel. (02 28) 201 61-27 \nReuterstraße 157\, 53113 Bonn \nbrigitte.peter@wilabonn.de \nhttp://www.wilabonn.de \nhttps://inner-development-academy.de/ \nwww.instagram.com/wilabonn/?hl=de \nhttp://www.wila-arbeitsmarkt.de/
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SUMMARY:Notfallvorsorge in der Nachbarschaft
DESCRIPTION:Wie wir in Endenich gemeinsam Stromausfälle und andere Extremereignisse bewältigen können \nVortrag und Diskussion:\nDiplom-Geographin Christine Eismann\nFachreferentin für Bevölkerungsschutz \nChristine Eismann beschäftigt sich beruflich mit Ereignissen\, die unwahrscheinlich sind\, aber dennoch eintreten können. Extreme Wetterereignisse werden durch den Klimawandel häufiger\, auch Unfälle oder Angriffe auf Infrastruktur kommen vor. Wenn kein Telefon oder Internet mehr funktioniert\, wird der persönliche Kontakt in der Nachbarschaft zentral. Am Beispiel des mehrtägigen Stromausfalls in Berlin zu\nBeginn dieses Jahres wird sie erläutern\, welche Folgen Stromausfälle und weitere Extremereignisse haben können und wie wir uns individuell sowie gemeinsam in unserem Stadtviertel darauf vorbereiten können. \nGroßer Saal\, Trinitatis Kirchengemeinde\, Brahmsstraße 14\nEintritt frei | Alle Endenicher*innen sind herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Altes Haus\, junge Familie - Online-Vortrag
DESCRIPTION:Chancen im Altbau \nZeit: 02. März 2026\, 19:00 Uhr\nOrt: online \nAnmeldung hier \nViele junge Familien träumen vom eigenen Zuhause – häufig fällt die Wahl dabei auf einen Altbau. Doch wie kann man ein älteres Gebäude so gestalten\, dass es nicht nur heute\, sondern auch in Zukunft allen Anforderungen genügt? Der Online‑Vortrag zeigt\, welche Chancen in Altbauten stecken und wie eine frühzeitige\, vorausschauende Planung helfen kann\, langfristig komfortables und anpassungsfähiges Wohnen zu ermöglichen. \nIm Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze für die Sanierung und Umgestaltung von Wohnraum. Nach dem Prinzip „früher an später denken“ werden Möglichkeiten für flexible Raumgestaltung\, barrierefreie Lösungen und Wohnkonzepte vorgestellt\, in denen bei Bedarf auch pflegebedürftige Angehörige oder später Pflegepersonal mitwohnen können. \nReferent Wolfgang Rösler stellt neben Sanierungsbeispielen aus der Praxis auch relevante Förderprogramme vor\, durch die entsprechende Projekte finanziell unterstützt werden können. \nDer Vortrag richtet sich an alle\, die über den Kauf oder die Sanierung eines Altbaus nachdenken und sich frühzeitig informieren möchten\, wie sie ihr Zuhause zukunftsfähig gestalten können. \n  \nBAUEN +SANIEREN KOMPAKT \nDie Veranstaltung findet im Rahmen der monatlichen Vortragsreihe der Bonner Energie Agentur statt. Sie richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger aus Bonn. \nEine Übersicht aller Veranstaltungen finden Sie hier.
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DESCRIPTION:In den kommenden Wochen gibt es gleich mehrfach die Gelegenheit\, die Gut Melb Initiative e.V. bei Spaziergängen kennenzulernen. \n„Mit unseren Spaziergängen informieren wir regelmäßig unsere Förderer\, Partner\, Unterstützer und interessierte Bürgerinnen und Bürger über Gut Melb und unsere Initiative. Die nächsten Touren finden am 1. Februar\, 1. März und 12. April statt und beginnen ebenfalls jeweils um 14 Uhr an der Historischen Brücke im Melbtal.“ \nÜber eine Anmeldung unter mail@gut-melb.de freuen wir uns\, eine spontane Teilnahme ist natürlich auch immer möglich.
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SUMMARY:11. Wohnprojektetag für Köln und Region – Zusammen geht’s besser!
DESCRIPTION:Am 28.2.2026 im Kölner VHS-Forum\, 11:00-17:00 Uhr\nOrte am 28.2.: Kölner VHS-Forum\, Cäcilienstrasse 29-33 & VHS Studienhaus Cäcilienstrasse 35 & kubus auf dem Josef-Haubrich-Hof – keine Anmeldung erforderlich!\nMenschen müssen wohnen\, sie wollen mehr als nur Kästle\, sondern Nachbarschaft\, Begegnung\, Unterstützung geben und nehmen\, nicht nur für die Miete arbeiten\, gemeinsam Dinge bewegen. All das und mehr wird von gemeinschaftlichen Wohnprojekten geschaffen. \nMit Projekten aus Köln und dem Umland\, Vorträgen und Workshops\, Raum für Begegnung & Austausch\, Informationen & Inspirationen wollen wir auf die Entwicklungen schauen. Die Idee gemeinschaftlichen Wohnens\, wird von vielen als wichtig anerkannt\, ihre Potenziale werden aber bei weitem noch nicht erschlossen. Das Konzeptverfahren zum Poller Damm wird weit fortgeschritten sein und zumindest für die neuen Entwicklungsgebiete gibt es eine starke Unterstützung für relevante Anteile gemeinschaftlichen Wohnens. \nProgramm und weitere Informationen \n11. Wohnprojektetag Köln und Region \n \nDer Wohnprojektetag wird organisiert vom Runden Tisch – gemeinschaftlich Wohnen Köln und Umgebung\, dem Netzwerk für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen und der MitStadtZentrale. Wir sind am Samstag zu Gast bei unserem Kooperationspartner\, der Kölner VHS.
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SUMMARY:Projektwerkstatt für eine klimaresiliente Bonner Innenstadt – Entwickeln Sie Ideen mit Eigen-Sinn
DESCRIPTION:Liebe Engagierte für Klima\, Natur\, Umwelt\, Stadtgesellschaft\,\n\nder WILA Bonn veranstaltet im Rahmen der Klimaviertel gemeinsam mit seinem Projektpartner\, dem Quartiersmanagement Macke-Viertel\, eine zwei-teilige „Projektwerkstatt für eine klimaresiliente Bonner Innenstadt – Entwickeln Sie Ideen mit Eigen-Sinn“  (28.2. und 7.3.). ( im Anhang)\nUnser Ziel: Interessierte und engagierte Menschen aus Bonn Innenstadt dabei zu unterstützen\, Projektideen zu entwickeln (incl. Umsetzung)\, um das eigene Umfeld besser an den Klimawandel anzupassen. Dies können Projekte ganz verschiedener Art sein: Das reicht z.B. vom Anlegen einer grünen Oasen über kreative Öffentlichkeitsarbeit zu Klimaanpassung bis hin zu einer Hitze-App oder der Recherche von kühlen Orten im Viertel. Dabei ist uns wichtig\, dass die Teilnehmenden dabei auch für sich herausfinden\, welche Art von Engagement zu ihnen passt\, was sie begeistert\, was sie brauchen\, um wirklich dauerhaft dabei zu bleiben.\nWir würden uns freuen\, wenn Sie Interesse hätten mitzumachen bzw. die Veranstaltung an Interessierte weiterleiten würden.\n\nHerzlichen Gruß\nBrigitte Peter\n\n\n\nProjektwerkstatt_Klimaviertel_28-02_und_07-03-2026\n…………………………………………………………………………………………\n                \nBilden –  Wissen – Handeln \nBrigitte Peter\, Bereich „Learning for Future“ \nTel. (02 28) 201 61-27 \nReuterstraße 157\, 53113 Bonn \nbrigitte.peter@wilabonn.de \nhttp://www.wilabonn.de \nhttps://inner-development-academy.de/ \nwww.instagram.com/wilabonn/?hl=de \nhttp://www.wila-arbeitsmarkt.de/ \n 
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SUMMARY:Gemeinsam aktiv werden in Bad Godesberg!
DESCRIPTION:Einladung 25.02.2026
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SUMMARY:Tag der offenen Gesellschaft
DESCRIPTION:„Eine offene Gesellschaft gibt es nur dann\, wenn genug Menschen für sie eintreten. Am Samstag\, den 20. Juni 2026\, heißt es überall: Tische und Stühle raus! Ein ganzes Land tischt auf und lädt ein. Die Idee: nur durch Gespräche lernen wir neue Perspektive kennen\, entkräften wir Vorurteile und bauen wir gemeinsam eine wehrhafte Demokratie. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen #dafür! Für die Demokratie\, für Offenheit\, Zusammenhalt\, Vielfalt und Freiheit.“ Eindrücke und Informationen zum Tag der Offenen Gesellschaft unter\nhttps://tag-der-offenen-gesellschaft.de/\noder https://offenegesellschaft.org/
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SUMMARY:Spaziergang Gut Melb e.V.
DESCRIPTION:In den kommenden Wochen gibt es gleich mehrfach die Gelegenheit\, die Gut Melb Initiative e.V. bei Spaziergängen kennenzulernen. \n„Mit unseren Spaziergängen informieren wir regelmäßig unsere Förderer\, Partner\, Unterstützer und interessierte Bürgerinnen und Bürger über Gut Melb und unsere Initiative. Die nächsten Touren finden am 1. Februar\, 1. März und 12. April statt und beginnen ebenfalls jeweils um 14 Uhr an der Historischen Brücke im Melbtal.“ \nÜber eine Anmeldung unter mail@gut-melb.de freuen wir uns\, eine spontane Teilnahme ist natürlich auch immer möglich.
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SUMMARY:BAUEN+SANIEREN Kompakt: Wärme verbindet
DESCRIPTION:Wie kann eine klimafreundliche und effiziente Wärmeversorgung in Mehrparteienhäusern oder Quartieren gelingen? Lars Klitzke (Bonner Energie Agentur) und Haris Susic (Stadt Bonn) zeigen in dieser Veranstaltung\, wie gemeinschaftliche Heizlösungen in der Praxis funktionieren. Anhand konkreter Beispiele werden verschiedene Modelle vorgestellt – von gemeinsamen Heizsystemen über Nahwärmenetze bis hin zu innovativen Konzepten der Wärmewende. \n\n\n\n\n\n\nMehr lesen\n\n\n\n\n\n\nZur Anmeldung
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SUMMARY:Neue Stadtgärtnerei - Führung über das Gelände
DESCRIPTION:Führung übers Gelände\, für potentielle Unterstützer*innen der Neuen Stadtgärtnerei. Anmeldung unter: info@neue-stadtgaertnerei.org
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SUMMARY:Gemeinschaftliche Wohnen - zur Miete\, sozial und innovativ
DESCRIPTION:Fach- und Festveranstaltung\nSoziale\, gemeinschaftliche Wohnprojekte fördern – 40 Jahre NWiA e.V.\nam Donnerstag 27.11.2025 von 15:00 – 19:00 Uhr bei\nLebensräume in Balance e.V.\, Bertha-Benz-Karree 165\, 51107 Köln Ostheim \n15:00 Uhr Gemeinschaftliche Wohnen – zur Miete\, sozial und innovativ\nVorstellung der neuen Broschüre:\n„Gemeinschaftlich Wohnen zur Miete – Wie die Kooperation zwischen Gruppen und Investor*innen gelingt“ \nWie funktioniert ein Mietwohnprojekt in der Praxis? – Diskussionsrunde mit Akteur*innen aus bestehenden und geplanten Mietwohnprojekten \n„Soziales und innovatives Wohnen in Köln“\nHeike Kerscher\, Leiterin Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln \n17:15 Uhr 4 Jahrzehnte Neues Wohnen: NWiA e.V. feiern!\nGesprächsrunde mit Weggefährt*innen \ndanach Umtrunk und offener Austausch
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SUMMARY:Enter Science – Der Zukunftstalk "Welche Ideen gibt es für innovative Wohnformen?"
DESCRIPTION:Wohnraum ist knapp und teuer – und das nicht nur in den Uni-Städten und nicht nur für Studierende. Ganz generell ist die Wohnungssuche in der Stadt eine große Herausforderung. Dabei ist eine Wohnung viel mehr\, als nur ein Dach über dem Kopf: Sie bietet Schutz\, ermöglicht Erholung und ist Voraussetzung für soziale Teilhabe. Wohnen ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Und wie wir wohnen\, prägt auch unsere Gesellschaft.   \nEnter Science – Der Zukunftstalk geht dem Thema auf den Grund: Welche Ideen gibt es für innovative Wohnformen? Welche Art von Architektur und Wohnbau wird den Bedürfnissen der Menschen gerecht? Wie fördert Wohnen ein gutes Leben und das soziale Miteinander in der Stadt?   \nGäste:\nProf. Dr.-Ing. Uwe Altrock leitet das Fachgebiet Stadterneuerung und Planungstheorie an der Universität Kassel. Als Leiter einer DFG-Forschungsgruppe beschäftigte sich u.a. mit der Zukunft von Städten\, Protest in der Stadtentwicklung\, Städtebauförderung und Baukultur in Deutschland. Dabei kennt Uwe Altrock auch die Praxis\, denn er war Städtebaureferent in Berlin. \nProf. Dr. Johanna Hoerning ist Professorin für Stadt- und Raumsoziologie an der Technischen Universität Berlin. In ihrer Forschung untersucht sie\, wie gesellschaftliche Konflikte räumlich ausgetragen werden. Schwerpunkte liegen dabei auf Stadt-\, Boden- und Wohnungsfragen sowie auf Konflikten um Migration und Flucht.  \nMaximilian Steverding ist Projektentwickler bei der Stadtentwicklungsgesellschaft Bonn\, mit dem Auftrag\, die nachhaltige Entwicklung von bezahlbarem\, klimaverträglichem und barrierefreiem Wohnraum in Bonn voranzutreiben. Er setzt sich für die Bekämpfung der Wohnraumknappheit ein und engagiert sich mit dem Stadtverbesserungs e.V. für eine sozial-ökologische Stadttransformation.  \nModeriert wird die Veranstaltung von Christina Sartori (Wissenschaftsjournalistin) und Tobi Strauß (Publikumsmoderation). \nTickets
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LOCATION:Bundeskunsthalle\, Helmut-Kohl-Allee 4 53113 Bonn
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SUMMARY:Offener Changeclub Themenabend "Ernährung"
DESCRIPTION:Was wir essen\, prägt uns – und unsere Welt. Jeden Tag.\nVom Acker bis auf den Teller: Unsere Ernährung hat enormen Einfluss auf Klima\, Umwelt und soziale Gerechtigkeit. Doch wie gelingt ein nachhaltigerer Alltag im Bereich Ernährung? \nChange Clubs lädt dich herzlich zu einem offenen und kostenfreien Themenabend „Ernährung“ am 25.11. (18:30-20 Uhr) ins Zentrenmanagement Bad Godesberg ein! \nWas dich erwartet:\nDie SoLawi gibt an diesem Abend einen inspirierenden Einblick in gemeinschaftlich getragene\, saisonale und regionale Landwirtschaft. \nAnschließend zeigen wir dir\, wie du selbst den ersten oder nächsten Schritt gehen kannst\, um Ernährung\, Konsum und Alltag klimafreundlicher zu gestalten:\nOb pflanzenbasierte Ernährung\, bewusster\, regionaler\, saisonaler Einkauf oder weniger Verpackung – gemeinsam entdecken wir\, was im Alltag möglich ist. \nEgal\, ob du gerade erst anfängst oder schon engagiert bist: Jede Erfahrung zählt. Wir möchten den Abend nutzen\, um uns auszutauschen\, voneinander zu lernen\, uns gegenseitig zu motivieren – und in Gemeinschaft mehr zu bewirken. Wer weiß\, vielleicht startet an dem Abend ein neuer Change Club?! \nZu Gast: Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) \nWie funktioniert gemeinschaftlich getragene\, regionale und saisonale Landwirtschaft und wie kann sie eine zukunftsfähige Lebensmittelversorgung fördern?\nIm Mittelpunkt stehen der achtsame Umgang mit Boden sowie faire Bedingungen für alle Beteiligten – von der Erzeugung bis zum Konsum. Rund um Bonn gibt es 4 SoLawi’s die dieses Konzept umsetzen\, heute Abend werden sie präsentiert und euch persönlich erzählt wie das geht. Dabei wird auch gezeigt\, wie wir durch bewussten Lebensmitteleinkauf im Alltag aktiv einen wichtigen Schritt in Richtung Klimaschutz leisten können.\nWer selbst aktiv werden möchte\, erfährt außerdem\, wie man sich z.B. in Bad Godesberg beteiligen kann. \nJetzt anmelden:\nDamit wir besser planen können\, freuen wir uns über deine kostenlose Anmeldung:\n📧 info@changeclubs.global oder über unser Anmeldeformular.\nBring gern Freund:innen\, Kolleg:innen\, deine WG oder Nachbar:innen mit – oder schau einfach spontan vorbei. Du bist herzlich willkommen! \nWir freuen uns auf einen lebendigen Abend mit euch – voller Austausch\, neuer Impulse und Motivation um ins Handeln zu kommen. \nMehr Infos unter www.changeclubs.global\nStarte jetzt deinen eigenen Change Club. \nGemeinsam starten. Gegenseitig motivieren. Zusammen verändern.
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SUMMARY:Filmvorführung For Tomorrow und Gesprächsrunde
DESCRIPTION:Teil 1: Filmvorführung For Tomorrow (ca. 1 Stunde) Der Film erzählt Geschichten von fünf inspirierenden Grassroots-Bewegungen in Aserbaidschan\, Indien\, Peru\, Sierra Leone und Vietnam\nTeil 2: Offene Gesprächsrunde mit Akteur:innen regionaler Initiativen und Studierenden (ca. 1 Stunde\, da sind wir als Initiative mit vertreten)\nhttps://www.alanus.edu/de/aktuelles/veranstaltungskalender/detail/filmfair-for-tomorrow
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SUMMARY:Von der Wut zur Mitwirkung. Einbeziehung von Menschen\, die sich vom demokratischen Dialog abwenden
DESCRIPTION:Seminarreihe »Praxis Bürgerbeteiligung und Mitwirkung« \n\n\n\n\nTermin:\nMittwoch\, 19. und Donnerstag\, 20. November 2025\, jeweils 10.30–15.30 Uhr\n\n\nOrt:\nOnline\n\n\nAnsprechperson:\n\n\nMarion Stock\n\n\n\n\n\n\nSo stabil\, wie lange Zeit gedacht\, ist unsere Demokratie nicht. In Deutschland wie in vielen anderen Demokratien weltweit stehen Menschen demokratischen Diskursen skeptisch gegenüber. Sie sind nicht (mehr) erreichbar für konstruktive Aushandlungsprozesse. Konfrontation und Desinformation gewinnen immer mehr an Boden und bedrohen die demokratischen Grundlagen. Dies ist verstärkt auch auf kommunaler Ebene zu spüren. Die Beteiligung an Entscheidungsprozessen ist zum Teil von Vorwürfen\, Auseinandersetzungen und der Wut einzelner Gruppen geprägt. Wenn Beteiligung ihren Sinn als demokratiestärkendes Element der Gesellschaft erhalten soll\, wenn demokratische gesellschaftliche Aushandlungsprozesse gestärkt werden sollen\, braucht es Strategien und Handlungsansätze\, die (wieder) zu einem ausgewogenen demokratischen Dialog und faktenbasierten Diskussionen führen. \nDabei stellen sich viele Fragen: Wie können wir Menschen\, die sich vom demokratischen Diskurs abwenden\, in Beteiligungs- und Mitwirkungsprozesse zurückholen? Wie kommen wir ins Gespräch? Wie gehen wir mit Konflikten um? Wie finden wir in Beteiligungsprozessen gemeinsam Wege zum konstruktiven Dialog? \nAuf Basis von drei konkreten Projekten und Handlungsansätzen diskutieren wir in diesem Online-Workshop\, wie Wege hin zur Revitalisierung demokratischer Aushandlung auf kommunaler Ebene aussehen können. Die Teilnehmer/innen arbeiten geeignete Vorgehensweisen heraus und reflektieren\, was dies für ihre eigene Beteiligungspraxis bedeutet. \nImpulse: \n\nQuartiersbühne. | Niedrigschwellige Dialogformate zur Bearbeitung von Konflikten in Quartier und Kommune | Anika Schmidt\, Stadt.Raum.Gestalten e.V.\, Leipzig\ngesprächsbereit | DiAS – Dialog stärken | Kompetenzzentrum Krisen-Dialog-Zukunft | Respektvolle Gespräche und Konfliktbearbeitung in gesellschaftlichen Kontroversen | Petra Schweizer-Strobel\, Aktion Zivilcourage e.V.\, Dresden\nCafe Nr5. | Ein öffentlicher Versammlungsraum als Demokratielabor im Strukturwandel | Manfred Körber\, Nell-Breuning-Haus\, Herzogenrath\n\nDer Workshop richtet sich an Akteure aus Zivilgesellschaft\, Verwaltung und Politik\, die Beteiligung und Mitwirkung gestalten und mit den Menschen vor Ort (wieder) ins Gespräch möchten. \n\n\nKosten\nTeilnahmebeitrag: 90\,00 €\nUnterstützungsbeitrag: 135\,00 € (Unsere Teilnahmebeiträge sind nicht kostendeckend. Mit dem Unterstützungsbeitrag fördern Sie die kostengünstigere Teilnahme von Geringverdienenden und freiwillig Engagierten.) \nermäßigter Teilnahmebeitrag: 45\,00 € \nTechnische Voraussetzungen\nDie Stiftung Mitarbeit nutzt für dieses Online-Angebot die Kommunikationsplattform alfaview®. Zur Nutzung der alfaview-App ist der vorherige Download und die Installation dieser Applikation erforderlich. Neueste alfaview-App herunterladen: https://alfaview.com/de/download\nDie kostenlose alfaview® Software kann unter Microsoft Windows (Windows 8 oder neuer)\, Apple macOS (macOS 10.13 oder neuer) und Linux installiert werden. Für iPhone\, iPad und für Android gibt es ebenfalls eine App.\nHinweis: Mit alfaview® Web können Sie auch ohne Installation über den Internet-Browser (Microsoft Edge\, Google Chrome) am Online-Meeting teilnehmen.\nWeitere Informationen zu alfaview unter: https://alfaview.com/de/features/ \nZur Teilnahme werden ein Internetanschluss\, Computer\, Laptop oder Tablet\, interne oder externe Kamera\, Lautsprecher und Mikrofon oder besser Headset benötigt. \nTeilnahmebestätigung\nDie Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. Die Zusage Ihrer Teilnahme und Informationen zum Ablauf erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail. Spätestens am Tag der Online-Veranstaltung erhalten Sie Ihren persönlichen Zugangslink an die E-Mail-Adresse\, die Sie bei der Anmeldung angegeben haben. Diese Einladungs-E-Mail versenden wir direkt aus unserer alfaview-Verwaltungsoberfläche. Bitte kontrollieren Sie deshalb auch Ihren Spam-Ordner. \nDatensicherheit\nOnline-Veranstaltungen werden DSGVO-konform mit alfaview® über europäische Server umgesetzt\, weder gespeichert noch weitergegeben. Die Datenschutzbestimmungen von alfaview® finden Sie unter: https://alfaview.com/de/privacy/
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SUMMARY:Neue Stadtgärtnerei Gallery-Walks
DESCRIPTION:Info- und Beteiligungsveranstaltung am 18.  November von 17-19 Uhr in der Kettlerschule\, Siemensstraße 248 in Bonn-Dransdorf. Der Planungsentwurf wird ausgehängt und die Anwohnenden sind eingeladen\, hierzu ihre Fragen zu stellen und Anregungen zu äußern.
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SUMMARY:Mit Genossenschaften die Welt verbessern?
DESCRIPTION:Gespräch über Solidarität\, Demokratie\, Zukunft und mehr\n2025 ist das Internationale Jahr der Genossenschaften. Das Motto: „Genossenschaften gestalten eine bessere Welt“. \nMit regional aktiven Genossenschaften aus verschiedenen Lebensbereichen\nins Gespräch kommen. In Stärken und Potentiale der genossenschatlichen\nForm hineinhören und voneinander lernen:\nWie gestalten wir die genossenschaftlichen Prinzipien der Mitglieder-\nförderung\, der Idendtität von Machenden und Nutzenden\, der DemokraƟe\nund der Solidarität konkret aus und wie gut funktioniert das im Alltag?\nWas braucht es in Zukunft?\nDie Amaryllis eG lädt Genossinnen und Genossen sowie an genossenschaft-\nlicher Selbstorganisation Interessierte zum Austausch ein. \nMit dabei:\n Bürgerenergie Rhein-Sieg eG\, Siegburg (Energie)\n GLS Bank eG\, Bochum (Finanzen)\n Katringer Grünzeug eG\, Erpel (Solidarische LandwirtschaŌ)\n Zusammenstehen eG\, Bonn (Wohnen) \nAnmeldung: bis 07.11.2025 an info@amaryllis-bonn.de (Plätze sind begrenzt!)\nKosten: keine (Spende möglich und willkommen) \n„Genossenschaften sind die Lösung für viele globale Herausforderungen unserer Zeit.“ (UN-Generalsekretär António Guterres).\n2025-11-15 GenoJahr_Event-Amaryllis
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SUMMARY:transform.NRW – Symposium
DESCRIPTION:Nachhaltigkeit erfordert neue Perspektiven und transdisziplinäre Zusammenarbeit\nDas Symposium bringt Akteur*innen aus Kunst\, Kultur\, Design\, Wissenschaft und Gesellschaft sowie Politik und Wirtschaft zusammen\, um zentrale Fragen der sozial-ökologischen Transformation zu diskutieren. \nEs erwarten Sie zwei Tage mit Impulsen\, interaktiven Diskussionsformaten\, künstlerischen Interventionen sowie Raum für interdisziplinären Austausch und Vernetzung. Ein Highlight der Veranstaltung ist der Pre-Launch der transform.NRW-Plattform\, die Sie vor Ort testen können. \nDas Symposium ist Teil des vierjährigen Verbundprojekts transform.NRW\, eine Kooperation des Wuppertal Instituts\, der Bergischen Universität Wuppertal mit der Bundeskunsthalle Bonn und weiteren Partner*innen aus Kunst\, Kultur\, Design\, Kommunen und Wissenschaft. \nKostenlose Tickets\nBitte nutzen Sie die Anmeldung\, um am Symposium teilzunehmen. \nWeitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie unter: https://transform.nrw/symposium.php \n_____\nProgramm in der Kurzübersicht \nAgora: Transformative Verhältnisse wagen \nIm Zentrum des ersten Tages steht die Agora: ein offenes Dialogformat mit Impulsvorträgen und moderierten Gesprächsräumen\, den ›Salons‹. Dort werden gemeinsam grundlegende Voraussetzungen sowie vielversprechende Ansatzpunkte für ein neues Zusammenspiel von zwischenmenschlichem Miteinander\, Mensch-Natur-Verhältnissen und den sie prägenden ökonomisch-institutionellen Bedingungen verhandelt. Impulse für die Diskussion kommen unter anderem von Prof. Dr. Xiaomeng Shen (United Nations University)\, Prof. Dr. Bianca Herlo (Hochschule Luzern)\, Jacob Sylvester Bilabel (Green Culture Anlaufstelle)\, Dr. Nicole Zabel-Wasmuth und Lars Jessen (Planet Narratives). \nLabs und Panels: Themenräume für Diskurs\, Vernetzung und Co-Kreation\nAm zweiten Tag öffnen Labs und Panels den Raum für vertiefende Auseinandersetzungen – etwa zu Narrativen\, Netzwerken\, Laboren oder Orten der Transformation. In vielfältigen Dialog- und Arbeitsformaten treffen Praxis und Theorie\, Konzept und Anwendung aufeinander. Dabei entstehen Gelegenheiten\, Geschichten des Gelingens zu teilen\, Methoden weiterzugeben und Finanzierungsstrategien gemeinsam zu diskutieren und zu entwickeln. \nArena für Good Practices: Beispiele für eine nachhaltige Zukunft\nAn beiden Tagen verdichten sich die Ideen in kurzen Pitches: Projekte\, die auf jeweils eigene Weise nach Antworten und Lösungen suchen\, aber doch ein gemeinsames Ziel teilen: unser Leben innerhalb der planetaren Grenzen respektvoll möglich zu machen. Die Bandbreite reicht von partizipativen Kulturvorhaben über ressourcenschonende Produktideen bis zu künstlerischen Interventionen. \nKünstlerische Performances und Film-Lectures\nDas Programm wird durch künstlerisch-performative Formate und Perspektiven ergänzt\, welche die zuvor theoretisch verhandelten Inhalte um eine zusätzliche sinnlich-ästhetische Erfahrungsebene erweitern.
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SUMMARY:Ambulant betreute Wohngemeinschaften: Grundlagen\, lokale Bedeutung und Erfolgsfaktoren
DESCRIPTION:Online-Fortbildung des Niedersachsenbüro\nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem vdw – Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen e.V.Ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften ermöglichen Menschen mit hohem Pflegebedarf ein weitgehend selbstbestimmtes und sozial integriertes Leben. Sie bieten – insbesondere im ländlichen Raum – die Möglichkeit\, bis zuletzt im gewohnten Umfeld alt zu werden und dabei die gewachsenen sozialen Kontakte in die Betreuung einzubeziehen. Zudem können sie ein wertvoller Baustein der kommunalen Daseinsvorsorge sein\, da sie gut mit anderen Infrastruktur- und Pflegeangeboten zu kombinieren sind. Mit maximal 12 Personen bieten sie eine familienähnliche Atmosphäre für die Bewohnerinnen und Bewohner und sind gleichzeitig für Pflegekräfte ein interessanter Arbeitsplatz.Zwar wirken sich die letzten Pflegereformen auf die Finanzierung der ambulanten Pflegebetreuung nachteilig aus und auch andere Hürden sind zu meistern. Dennoch lohnt es sich\, die Pflege WG als Option für das eigene Dorf oder das eigene Quartier zu prüfen.\nDie Fortbildung bringt alle Akteure miteinander ins Gespräch\, ermöglicht Erfahrungsaustausch\, geht auf Gelingensfaktoren und aktuelle Herausforderungen ein und zeigt\, welche Erfolge möglich sind\, wenn die Kommunen zusammen mit der Wohnungswirtschaft\, den Pflegediensten und engagierten Angehörigen neue Wege gehen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nDrei interessante Beiträge bilden die Basis für Information und Austausch:\n* Green Care auf dem Pflegehof: Projektvorstellung und Rechtliche Grundlagen in Niedersachsen (Jan Adams\, Geschäftsführung\, Finanzen & Recht\, Initiative Pflegehof Zernien)* Die ambulant betreute Wohngemeinschaft aus Sicht der Pflege (Michael Jaskulewicz\, Ambulante Pflege Landdienste GmbH\, Dötlingen)* Das Servicehaus Bolzum: Wohnen\, Tagespflege\, Pflege-WG – alles unter einem Dach (Maren Reisener\, Referentin\, AWO Jugend- und Sozialdienste gGmbH) \nAm Ende besteht die Gelegenheit\, sich bei Bedarf in Kleingruppe zu Themen auszutauschen\, die sich aus der Fortbildung ergeben haben. \nZum Programm.Anmeldung für die Online-Fortbildung bitte möglichst bis zum 05.11.2025 direkt auf unserer Website.Die Kosten für die Online-Fortbildung betragen 69\,00 € inkl. digitale Unterlagen (48\,00 € für Mitglieder des FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V.\, Bundesvereinigung). Der Teilnahmebeitrag ist im Voraus zu zahlen.
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