Positionen zur Boden- und Wohnungspolitik zur Bundestagswahl 2021

Netzwerk Immovielien und wohnbund e.V. legen gemeinsame Positionen zur Boden- und Wohnungspolitik vor. Die 9 Forderungen in Kurzform haben wir hier zusammengestellt. Die Langform findet ihr auf der Website gemeingutstadt
1. Vorkaufsrechte stärken
(>> Baugesetzbuch)
2. Ertragswertorientierte Bodenwerte zugrunde legen
(>> Immobilienwertermittlungsverordnung)
3. Erbbaurecht fortentwickeln
(>> Erbbaurechtsgesetz)
4. Erbbaurecht stärken
(>> Grunderwerbsteuergesetz, Beleihungswertermittlungsverordnung,
EU-Beihilferecht)
5. Gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft stärken
(>> Neues Wohnungsgemeinnützigkeits-gesetz)
6. Breite Verankerung von Beteiligungskultur und Stärkung von Bürgerbegehren
(>> Grundgesetz, Baugesetzbuch)
7. Bodenmarkt transparent machen
(>> Grundbuchordnung)
8. Bodenrenditen vergemeinschaften
(>> Baugesetzbuch, Grundsteuer- und Bewertungsgesetz)
9. Geldwäsche und Steuerumgehung erschweren
(>> Grunderwerbsteuergesetz, Baugesetzbuch)
Die Positionen sind in Vorbereitungen der Konferenz “GemeinGut Stadt – Boden, Bauen und Wohnen demokratisch gestalten” entstanden. Die Konferenz findet am 11. Juni 2021 online statt. Mehr dazu in unserem Veranstaltungskalender.

Hallo Ulrich Feldmann, laut Impressum ist die Bewegung als gemeinnützige Organisation verfasst: Change Clubs gGmbH
Ist Change Clubs ein eingetragener Verein?
Ja, absolut. Das gibt es inzwischen schon in vielen Städten - auch in Bonn. Hier ist die Bürgerstiftung dafür verantwortlich.…