KI – Brauche ich das? Und wie geht das?
Zivilgesellschaftliche Organisationen sammeln jede Menge Daten, die häufig ein bewegtes Eigenleben zwischen verwaisten USB-Sticks und kryptisch benannten Cloud-Ordnern führen. Das Civic Data Lab möchte diese Datenschätze aus dem digitalen Bermudadreieck retten.
Das gemeinsame Projekt von CorrelAid, der Gesellschaft für Informatik und dem Deutschen Caritasverband unterstützt Organisationen, Initiativen und engagierte Gruppen dabei, Daten sinnvoll für gemeinwohlorientierte Ziele zu nutzen. Dafür gibt es kostenlose Beratung, eine Community sowie viele kostenfreie Lernangebote zu Datenmanagement, Visualisierung und KI. Auch Einsteiger*innen dürfen mitmachen, ohne vorher ehrfürchtig Fachbegriffe aus der Tech-Welt aufsagen zu müssen.
Die Idee ist erfreulich bodenständig: Daten sollen helfen, die eigene Wirkung besser zu verstehen, sichtbar zu machen und Angebote fundierter zu planen. Spätestens wenn Fördermittelgeber*innen wieder nach Ergebnissen fragen, ist „Die Tabelle müsste hier irgendwo sein“ schließlich nur bedingt überzeugend. Ein nützliches Angebot für alle, die vermuten, dass in ihren Dateien mehr steckt als kaputte Formeln und Erinnerungen an längst vergangene Zeiten.
Ein Gastbeitrag von Chrsita Goede – KI Realista

Ja, absolut. Das gibt es inzwischen schon in vielen Städten - auch in Bonn. Hier ist die Bürgerstiftung dafür verantwortlich.…
Offene Bücherschränke sind, wenn sie strukturiert organisiert und vernetzt sind, eine starke Kraft im öffentlichen Raum. Köln, Düsseldorf, Frankfurt und…
Hallo Mirjam, schau mal auf der Webseite - https://werkundwiese.de/, dort findest du weitere Infos und Kontaktdaten. Viel Erfolg, Britta