KI – Brauche ich das? Und wie geht das?
Zivilgesellschaftliche Organisationen sammeln jede Menge Daten, die häufig ein bewegtes Eigenleben zwischen verwaisten USB-Sticks und kryptisch benannten Cloud-Ordnern führen. Das Civic Data Lab möchte diese Datenschätze aus dem digitalen Bermudadreieck retten.
Das gemeinsame Projekt von CorrelAid, der Gesellschaft für Informatik und dem Deutschen Caritasverband unterstützt Organisationen, Initiativen und engagierte Gruppen dabei, Daten sinnvoll für gemeinwohlorientierte Ziele zu nutzen. Dafür gibt es kostenlose Beratung, eine Community sowie viele kostenfreie Lernangebote zu Datenmanagement, Visualisierung und KI. Auch Einsteiger*innen dürfen mitmachen, ohne vorher ehrfürchtig Fachbegriffe aus der Tech-Welt aufsagen zu müssen.
Die Idee ist erfreulich bodenständig: Daten sollen helfen, die eigene Wirkung besser zu verstehen, sichtbar zu machen und Angebote fundierter zu planen. Spätestens wenn Fördermittelgeber*innen wieder nach Ergebnissen fragen, ist „Die Tabelle müsste hier irgendwo sein“ schließlich nur bedingt überzeugend. Ein nützliches Angebot für alle, die vermuten, dass in ihren Dateien mehr steckt als kaputte Formeln und Erinnerungen an längst vergangene Zeiten.
Ein Gastbeitrag von Chrsita Goede – KI Realista

Dass die Förderung im Haushaltsentwurf für 2027 komplett auf null gesetzt werden soll, ist ein verheerendes Signal für zivilgesellschaftliche Initiativen.…
Ich find das ganz große Klasse, was Sie da machen. Sie sind Vorreiter eines neuen möglichen Lebens auf unserer Erde.…
Hallo Ulrich Feldmann, laut Impressum ist die Bewegung als gemeinnützige Organisation verfasst: Change Clubs gGmbH