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Feindliche Architektur?
Donnerstag, 28. November 2024 @ 17:30 - 19:00
Wie Architektur und Stadtgestaltung wohnungslose Menschen beeinträchtigt oder unterstützt.
Ein Rundgang durch die Bonner Innenstadt mit dem Verein für Gefährdetenhilfe.
Welche Möglichkeiten bietet der (halb-)öffentliche Raum für Menschen, die den ganzen Tag (und die Nacht) auf ihn angewiesen sind? Wo ist er (absichtlich oder aus Unwissenheit) abweisend und wo einladend gestaltet? Wie können mögliche Nutzungskonflikte verschiedener Menschen bei der Gestaltung der Stadt berücksichtigt werden?
Aus Diskussionen in verschiedenen Veranstaltungen entstand die Idee, die Situation von wohnungslosen Menschen in Bonn näher in den Blick zu nehmen und zu fragen, wie die Kultur des Bauens und Stadtgestaltens beschaffen sein müsste, um hier eher hilfreich als feindlich zu sein.
Nach einem ca. einstündigen Spaziergang zu verschiedenen Orten in der Innenstadt mit Sebastian Jendrek, Streetworker des VfG, haben wir im Pavillon des Forum Stadt Bau Kultur Zeit für einen Austausch zu Eindrücken und Ideen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Dabei sind Spenden für den VfG nicht unerwünscht 😉

Ja, absolut. Das gibt es inzwischen schon in vielen Städten - auch in Bonn. Hier ist die Bürgerstiftung dafür verantwortlich.…
Offene Bücherschränke sind, wenn sie strukturiert organisiert und vernetzt sind, eine starke Kraft im öffentlichen Raum. Köln, Düsseldorf, Frankfurt und…
Hallo Mirjam, schau mal auf der Webseite - https://werkundwiese.de/, dort findest du weitere Infos und Kontaktdaten. Viel Erfolg, Britta