Zukunftsorte, Koop.Stadt, Phase 0 – aller guten Dinge sind 3

Foto: heimatHof Gut Ziegenberg | Jana Dünnhaupt

Phase 0, Zukunftsorte und Koop.Stadt, das sind die Titel von drei interessanten Broschüren, die uns in den letzten Wochen „ins Haus geflattert“ sind.

Alle drei Broschüren stehen kostenlos als Download zur Verfügung und sind in unserer Material- und Linksammlung hinterlegt.

Zukunftsorte

Die Publikation Zukunftsorte – ÜBER MORGEN Vom Leerstand zum Zukunftsort beschäftigt sich mit den Möglichkeiten gemeinwohlorientierter Immobilienentwicklung für Kommunen und Immobilienbesitzer*innen auf dem Land.

Gute Beispiele impulsstarker Wohn- und Arbeitsprojekte zeigen, wie bereits jetzt schon die lokale Bevölkerung von multifunktionalen Treffpunkten, genossenschaftlichen Wohnprojekten und innovatien Arbeitsorten profitiert. 19 Expert*innen aus Kommunalpolitik, Verwaltung, Forschung, Architektur und Projektentwicklung bringen ihre Perspektive in Form von Zitaten ein und erlauben einen differenzierten Einblick in das Potenzial, die Hürden und die Praxis gemeinwohlorientierter Immobielienentwicklung.

Herausgeber der Publikation ist das Netzwerk Zukunftsorte.

Koop.Stadt

Was ist eine kooperative Stadt? Welche Instrumente werden in deutschen Kommunen bereits erfolgreich angewendet, um engagierte Stadtmacher aktiv zu fördern? Welche Praxistipps lassen sich daraus für andere Kommunen ableiten, die sich auf den Weg zu einer kooperativen Stadt machen wollen?

Diese und weitere Fragen greift die Publikation „Koop.Stadt“ auf.

Herausgeber: Nationale Stadtentwicklungspolitik

Phase 0

Mit der sogenannten Phase 0 , als Bestandteil von Planungsprozessen in unseren Städten befasst sich die zweite Ausgabe des Magazins von Baukultur Nordrhein-Westfalen.

Unsere Städte befinden sich in einem tief greifenden Transformationsprozess, in dem ihre sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen und gestalterischen Qualitäten in eine neue Balance zu bringen sind. Aber: Wie gelingt der erforderliche Wandel? Was heißt es, unsere Städte nachhaltig zu gestalten? Wer setzt die Bedarfe fest und wer ist an der Gestaltung beteiligt? Wie lässt sich Stadtgestaltung als Gemeinschaftswerk realisieren? Und welche Strukturen und Prozesse sind hierfür erforderlich?

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